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Auf einem aussichtsreichen Plateau zwischen Maria Gern und hoch
über dem Schellenberger Tal liegt Ettenberg. In der neu renovierten Bergkirche, 1724/25
von Fürstprobst Julius Heinrich von Rehlingen erbaut, wird das Gnadenbild Mariä
Heimsuchung verehrt. Die Kirche war früher reich an Votivtafeln, auf denen die Wallfahrer
den himmlischen Mächten für Errettung aus Not und Elend dankten. Sehenswert ist die
prachtvolle barocke Inneneinrichtung mit reichen Stuckarbeiten von Josef Höpp aus
Burghausen und wertvollen Schnitzereien. |